Tower of Power, Live Music Hall
Schon etwas länger her, aber ich bin einfach nicht dazu gekommen drüber zu schreiben. Am 23.02. hatte ich das Vergnügen Tower of Power live on Köln in der Live Music Hall zu sehen. Kurz zusammengefasst: Es war voll, warm und großartig und zwar ziemlich genau in der Reihenfolge. Leider sind Tower of Power, die sonst ehr dafür bekannt sind pünktlich zu beginnen, fast eine halbe Stunde zu spät auf der Bühne erschienen und es war so voll, dass es schon vorher ziemlich warm war. Als die Jungs dann aber auf der Bühne waren, war das ziemlich egal. Der Sound war großartig abgemischt. Nicht zu Laut, aber druckvoll und das Bariton-Sax vom „Funky Doctor” kam bei tiefen Tönen großartig rüber. Das war mit Abstand der beste Live-Sound, den ich gehört habe. Dass bei Tower of Power nur begnadete Musiker spielen ist allseits bekannt, aber ich war dennoch äußerst beeindruckt, dass sowohl Gesang als auch Bläser immer absolut präzise und sauber waren.


Sinnlos, Sinnvoll, Sinnfrei und beim Plätzchenbacken vor einiger Zeit entstanden. Nun umgesetzt und ins Internet gestellt:
Man möge mich korrigieren, wenn es die Funktion schon in 10.4 gab, aber Leopard führt beim Kopieren (mit alt-Taste und verschieben) von Dateien oder Ordnern Nummern fort. Aus „Ordner 2” wird nicht, wie bisher „Ordner 2 copy” sondern „Ordner 3”. Dupliziert man eine Datei allerdings mit Apfel-D, erscheint wieder das alte copy im Namen, das sollte Apple noch nachbessern.
Meine persönlich beste Jazz-Entdeckung des letzten Jahres waren